Du brauchst nicht Tischler zu lernen um 'ne Yacht zu bauen

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Beschreibung:


Du brauchst nicht

Tischler zu lernen

um 'ne Yacht zu bauen

Langzeitabenteuer Bootsbau

Der authentische Bericht über den Bau

einer Ferrocement - Yacht von Laienhand




Herausgeber / Autor: Jan van Oosterbeek
Verlag:  BOD
Erscheinungsjahr: 2000
Einband: kartoniert

Seitenzahl: 72 Seiten, einige s/w Farb-Abbildungen und Illustrationen
Sprache: deutsch
Abmessung mm, ca.:  235
x 148  (Höhe x Breite)
Zustand: NEU

 


Jan van Oosterbeek orientierte sich beim Schreiben des Buches überwiegend an den einzelnen Phasen der Bauvorbereitungen und der Bauabschnitte. "Randbemerkungen" in Form von Stichworten von Bootsbaupläne bis Klebstoffe helfen bei der Orientierung.


Verzeichnis der Anhänge
:

  • ENDURANCE 35 - Typbeschreibung

  • Baubeschreibung Forrocement - Konstruktion

  • Abbildung Innenaufteilung

  • Abbildung Kutter-Version (mit Kutterstag)

  • Abbildung Semikutter-Version (ohne Kutterstag)

  • Elektro - Energiebilanz

  • Elektroausstattung

  • Abbildung Elektro-Betriebseinrichtung für Bordstrom 12 V und Landstrom 220 V

  • Benutzer-Handbuch: ENDURANCE van Oosterbeek

Aus dem Vorwort:

"Die wahre Geschichte von einem der auszog, das Fürchten zu lernen
.

Über den Grund und die Absicht der Bootsbauschreiberei

"Über deine Bootsbau kannst du so viel erzählen. Du solltest mal ein Buch darüber schreiben. Ja, du kannst doch schreiben, und es wird manch einer von deinen Erfahrungen profitieren können, sei es, indem er dann kein Boot selbst baut oder, indem er sehr wohl eins baut, sich aber manche deiner Fehler und Ärgernisse erspart." So lautete einer von vielen ähnlichen zum Schreiben motivierenden Ansprachen. Eine andere Art: "Schreib doch mal über dein "Low-Budget-Boot" und wie es entstanden ist. Aber du mußt das ironisch verstehen und dich auch mal selbst durch den Kakao ziehen. Ist doch ein ironischer Begriff "Low-Budget-Boot", das muß lustig werden."

Nun hatte ich die Wahl zwischen technischer Beschreibung und "lustiger" Erzählung. Beides schien mir der Sache nicht angemessen. Den technisch Interessierten wollte ich die "lustige" Erzählung nicht antun, und dem Lustbegehrer konnte ich nicht so viele technische Details zumuten. Außerdem: War das mit dem Bootsbau denn so etwas Lustiges? Hier liegt der Hund begraben: Es galt - so meine ich - frei von der Leber weg zu erzählen und die wesentlichen technischen Abläufe und Einzelheiten dabei anschaulich zu schilder.

Ganz bewußt sollte hier aber kein technisches Werk entstehen mit Unfehlbarkeitsanspruch, sondern es sollte immer das persönliche Bemühen um den Baufortschritt mit allen Höhepunkten und Widrigkeiten zum Ausdruck kommen, damit jedem der persönliche Faktor des ganzen Bootsbaus klar wird - zur Abschreckung oder zur Nachahmung - je nach Persönlichkeitsstruktur und eigener Vorstellung eines jeden Nachahmers von seinem Bootstraum."


Das Buch beginnt mit dem Satz:

"Bootsbauer - so geht die Sage - rechnen nicht in Jahren, sondern in Ehefrauen..."

Mir scheint, das Buch ist

  • voll aus dem Leben gegriffen
  • voll Anregungen und technischen Details
  • und stets mit einem Augenzwinkern geschrieben

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