Dampfeisbrecher STETTIN und die deutschen See-Eisbrecher

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  • Art.Nr.: 10346

Beschreibung:


Dampfeisbrecher

STETTIN

und die deutschen See-Eisbrecher



Herausgeber / Autor:  Andreas Westphalen
Verlag:  Hauschild Verlag
Erscheinungsjahr: 2008
Einband: gebunden, mit Schutzumschlag

Seitenzahl: 191 Seiten, zahlreiche Abbildungen und Illustrationen
Sprache: deutsch
Abmessung mm, ca.:  286
x 223  (Höhe x Breite)
Zustand: NEU

 


Inhaltsverzeichnis:


  • Die Stettiner Eisbrecher

  • Alltag auf den Stettiner Eisbrechern

  • Der Bau der STETTIN

  • STETTIN 1933 bis 1945

    • Routine im Revier
    • Der Härtetest
    • Kriegseinsätze und Revierfahrten
    • Die Flucht in den Westen

  • Eisbrecher der Kriegsmarine

  • Kriegstagebuch des Linienschiffes SCHLESIEN

  • Sonderbericht aus dem Tagebuch

  • STETTIN 1945 bis 1981

    • Eine ungewisse Zukunft
    • Einsätze unter der Bundesdienstflagge
    • Die letzte Dekade

  • Eiswinter 1956

  • Werftliegezeiten der STETTIN 1946 bis 1969

  • Der letzte Einsatz

  • HANSE im Einsatz

  • STETTIN 1981 bis 2008

    • Die Rettungsaktion
    • Volldampf voraus
    • Jahre voller Veränderungen
    • Kontinuität kehrt zurück

  • STETTIN Zeittafel

  • Die Antriebsanlage der STETTIN

  • Die Kunst des Nietens

  • Eisbrecher der Bundesrepublik Deutschland

    • EISFUCHS
    • DONAR
    • PREUSSEN
    • OSTPREUSSEN
    • WAL
    • EMSHÖRN und EISFUCHS
    • EISVOGEL und EISBÄR
    • HANSE
    • MAX WALDECK
    • STEPAHN JANTZEN
    • MELLUM, NEUWERK, ARKONA

  • Deutsche Eisbrechertechnik

    • Der Steinhaus'sche Löffelbug
    • Der Weedermann'sche Eisschuh
    • Die Hitzler-Stampfanlage
    • Der Thyssen-Waas-Bug

  • Der Eisnachrichtendienst

  • Eiswinter 1946 / 47

  • Eiswinter 1981 bis 2008

  • Fotoalbum STETTIN 1933 bis 2008

  • Fotoalbum Eisbrecher der Bundesrepublik Deutschland


Rückentext:

" Im Februar 1979 passiert der Dampfeisbrecher STETTIN die Kanalschleuse in Kiel-Holtenau. Vor der Schleuse in der Kieler Förde liegen Dutzende von Frachtschiffen im Eis fest. Es sollte der letzte Eiseinsatz für diesen Veteranen sein.

Bereits drei Jahre später, im Juni 1982, passierte die STETTIN wieder dieselbe Schleuse. Jetzt nicht mehr als Eisbrecher im Winter, sondern als Museumsschiff im Sommer.

In den letzten gut 25 Jahren hat die STETTIN als Museumsschiff mehr Seemeilen zurückgelegt als in den knapp 50 Jahren zuvor als Eisbrecher.

Ehemals das Flaggschiff der Stettiner Eisbrecherflotte, gegen Kriegsende ein Flüchtling in den Westen und schließlich der Eisbrecher auf der Unterelbe: Die STETTIN verkörpert ein Stück Heimatgeschichte.

Die originale Antriebsanlage mit kohlegefeuerten Kesseln und Dampfmaschine, installiert in einen genieteten Stahlrumpf: ein Stück Technikgeschichte.

13 seegehende Primäreisbrecher standen im Dienst der Wasser- und Schifffahrtsdirektionen der Bundesrepublik Deutschland. Sie sind Geschichte. Mehrzweckschiffe erfüllen heute im Bedarfsfall ihre Aufgaben."

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