Schleppschifffahrt auf der Weser zwischen Hann. Münden u. Bremerhaven

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Beschreibung:



Schleppschifffahrt auf der Weser

zwischen Hann. Münden und Bremerhaven


Aus der Reihe:

Sutton Zeitreise



Herausgeber / Autor:  Jan Kruse
Verlag:  Sutton - Verlag
Erscheinungsjahr: 2017
Einband: gebunden

Seitenzahl: 119 Seiten, ca. 160 s/w- und Farbaufnahmen
Sprache: deutsch
Abmessung mm, Gewicht in kg, ca.: 
240 x 170  (Höhe x Breite), 0,52 kg
ISBN:   9783954008308
Zustand:
NEU - WARE

 


Aus dem Rückentext:



"Die Schleppschifffahrt prägte die Weser für rund ein Jahrhundert. Während dieser Epoche wurden die Schleppkähne zunächst von Dampf- und später von Motorschleppern gezogen.

Kapitän und Schifffahrtsexperte Jan Kruse präsentiert rund 160 bislang zumeist unveröffentlichte historische Aufnahmen aus öffentlichen und privaten Sammlungen, die zu einer nostalgischen Weserfahrt zwischen Hann. Münden und Bremerhaven einladen.

Die einzigartigen Fotografien und Ansichtskarten dokumentieren faszinierende Schiffstechnik vor romantischer Kulisse, den harten Arbeitsalltag der Besatzungen an Bord und das geschäftige Treiben in den Häfen.

Abstecher auf die Untere Fulda und die Aller runden diese kurzweilige Reise in die Vergangenheit der legendären Rad-, Schlepp- und Heckradgüterdampfer, Motorschraubenschlepper und Schleppkähne ab.

Ein Muss für alle Technikbegeisterten und Freunde der Binnenschifffahrt."



Auszug aus der Einleitung:


"Rund 100 Jahre lang prägte die Schleppschifffahrt das Bild der Schifffahrt auf der Weser, Fulda und Aller. Während dieser Epoche wurden die Schleppkähne zunächst von Dampfschleppern, später von Motorschleppern gezogen.

D
iese Epoche möchte der Autor noch einmal lebendig werden lassen.

Eine große Veränderung in der Weserschifffahrt trat im Jahr 1819 ein, als der Heckraddampfer HERZOG VON CAMBRIDGE die gesamte Weser von Bremen bis Hann. Münden befuhr.

(...)

Ab 1866 wurde damit begonnen, die Weser zu regulieren und für die Schifffahrt auszubauen. Die Schleppdampfer zogen die Schiffe der ausschließlich privaten Eigner. Allerdings waren diese aus Holz gebauten Kähne für eine moderne und leistungsfähige Frachtschifffahrt ungeeignet.

Erst in den 1880er- und 1890er-Jahren gründeten sich kapitalkräftige Schifffahrtsgesellschaften, die moderne Schleppkähne aus Eisen und leistungsstarke Schleppdampfer in Fahrt nahmen.

Gleichzeitig entstanden überall im Wesergebiet moderne Häfen und Umschlagstellen. Hierdurch konnte sich die Schifffahrt dem Wettbewerb zur Eisenbahn stellen.

Nach der Kanalisierung der Unteren Fulda war Kassel ab 1895 der eigentliche Endpunkt der Weserschifffahrt.

Auch die Aller wurde zwischen 1909 und 1918 reguliert und mit vier Staustufen zwischen Celle und der Leinemündung kanalisiert."



Inhaltsverszeichnis:


  • Einleitung

  • Die Untere Fulda

  • Die Oberweser

  • Die Mittelweser

  • Die Unterweser

  • Die Aller

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